Die Geschichte der Schraube
Definition:
Die Schraube dient als lösbare Verbindung von Bauteilen aller Art. Sie besteht aus einem zylindrischen Kopf, einem mit einem Gewinde versehenen Schaft und der Mutter mit Innengewinde.
Geschichte:
Bronzezeit | Schrauben dienen als Zierelement an Schmuck, Geräten und Waffen | Antike | Die Spirale ist in der Architektur eine beliebte Verzierung von Säulen. Archimedische Schraube (250 v. Chr.): Bewegungsschraube zur Beförderung von Flüssigkeiten | Mittelalter | Schrauben sind Einzelstücke, die nur zum Eigenbedarf der Werkstatt angefertigt werden. | 18. Jh. | Schraube wird zum maschinellen Antrieb von Schiffen eingesetzt | 19. Jh. | Eisenbahnbau fordert einheitliche Schrauben, was schließlich zur Normung von Schrauben führt. Sir Joseph Withworth gilt dabei als Erfinder der Normung. | 20. Jh. | Heutzutage sind Schrauben Allerweltsgegenstände, die oft verschwenderisch eingesetzt werden. |
Herstellung:
- Kaltfließpressverfahren auf mehrstufigen Pressen
- Warmpressverfahren auf Schmiedepressen
- Fertigung auf automatischen Drehmaschinen
- Gewindebohrer (für Innengewinde) und Schneideisen (für Außengewinde)

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| | Flyer Geschichte der Schraube
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