Geschichte
Gustav Wagner (geb. 1861 - gest. 1919)
Der Pionier | |
1861 | | Gustav Wagner wird in Kirchheim/ Teck geboren | | 1877 | | mechanische Lehre in Reutlingen | | 1880 | | Reisen nach Wien und New York, die ihn nachhaltig in seinem Denken und Handeln beeinflussen |
Die Gründungsjahre | |
1888 | | Beginn der Produktion selbst konstruierter Maschinen in einem Metzinger Hinterhaus | | 1889 | | 1. Patent für eine „Centrier- und Abfräsmaschine“ | | 1890 | | Eintrag ins Handelsregister und Umzug nach Reutlingen | | 1902 | | Erfolgreicher Durchbruch dank konkurrenzschnellster Kaltsägen;
Entstehung des Gewindeschneidkopfes als Weiterentwicklung des Zentrier-kopfes |
Das Lebenswerk
Bis zu seinem Tod 1919 in Reutlingen hat Gustav Wagner insgesamt 66 Patente sowie 45 Gebrauchsmuster gesammelt.
Gustav Wagner war allen immer einen Schritt voraus. Ob in der Entwicklung seiner Maschinen oder bei der Wahl der Materialien für seine Werkzeuge, bei der Optimierung von Arbeits- und Lebensbedingungen seiner Mitarbeiter oder bei der Planung für die Firmenentwicklung: das Beste und Modernste war gerade gut genug.
Sein soziales Engagement brachte ihm die Wertschätzung seiner Mitarbeiter.
Die Nachfolger
Unter der Leitung der Söhne, Enkel und Urenkel des Firmengründers entstanden weitere neue Werkzeuge und Maschinen.
1994 stand das Gewindewerkzeug-Programm zum Verkauf und wurde von der Müller Gruppe in Pliezhausen gekauft. Seitdem werden in Pliezhausen die Wagner Gewindeschneidköpfe, Gewinderollköpfe und Seitenrollwerkzeuge in der bewähr-ten stabilen und robusten Qualität von Gustav Wagner produziert.

| Die ganze Geschichte von Gustav Wagner können Sie hier nachlesen: |

| | Flyer Die Geschichte Gustav Wagner
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